Die Menschen werden immer älter. Jedoch bring das höhere Lebensalter auch Probleme und Einschränkungen mit sich.

Nicht nur das Risiko an einer Demenz zu erkranken steigt, sondern auch das Risiko der psychischen Veränderungen nimmt mit zunehmendem Alter zu.

Auch als Begleiterkrankung der Demenz sind psychische Störungen keine Seltenheit. Insbesondere Depressionen, aber auch Persönlichkeitsveränderungen, Angstzustände bis hin zu wahnhaftem Erleben und psychotischen Verhaltensweisen umfassen das Spektrum der möglichen Störungen.

Psychische Störungen wirken sich immer auf das Denken, das Fühlen und das Handeln aus und beeinträchtigen somit die Wahrnehmung und nicht zuletzt das Wohlbefinden. Die besondere Herausforderung für Pflege- und Betreuungskräfte liegt darin, die Unterschiede zu erkennen und Ihnen im Umgang und Verhalten Rechnung zu tragen.

 

Inhalte der Schulung:

· Psychische Gesundheit vs. Psychische Krankheit

· Ohne geht es nicht – Soziale Kompetenzen als pflegerische Grundlage

· Was soll das denn sein…? Bewusstsein, Orientierung & Co.

· Es gibt nichts, was es nicht gibt – Von der Altersdepression bis zur Zwangsstörung

· Psychopathologie oder die Lehre von den SymptomenZielgruppe:

· Pflegefachkräfte & Pflegehilfskräfte in Einrichtungen der Altenhilfe

· Betreuungskräfte im Rahmen der jährlichen Nachschulungen nach § 53c StGB II

 

Dauer:

· Acht Unterrichtseinheiten a 45 Minuten.


Einzelanmeldung-53c-2020

Gruppenanmeldung-53c-2020